Pressemitteilungen

ORBIT wird Vertriebspartner von VARONIS Systems

Bonn, 08. August 2017 – Im August 2017 hat ORBIT hat eine Vertriebspartnerschaft mit VARONIS geschlossen. Aktuell stellt die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) die Firmen vor große Herausforderungen. Um solchen Anforderungen noch besser gerecht werden zu können, erweitert der IT-Dienstleister ORBIT seine Angebotspalette um die leistungsstarke Plattform für Datenschutz und -sicherheit von VARONIS.

Die Kunden von ORBIT – meist große und mittelständische Unternehmen – sind konfrontiert mit wachsenden Anforderungen an den Schutz und die Sicherheit ihrer Unternehmensdaten. Und auch die Gefahr, die von Erpresserviren (Ransomware) ausgeht, ist in vielen Unternehmen längst nicht gebannt

Das US-amerikanische IT-Unternehmen VARONIS hat eine Plattform entwickelt, die es Unternehmen erlaubt, durch Datenklassifizierung kritische und sensible Daten zu identifizieren und effektiv zu schützen. Die Software extrahiert Metadaten aus der IT-Infrastruktur eines Unternehmens und registriert die Beziehungen zwischen Mitarbeitern, Datenobjekten, -inhalten und -nutzung. Durch User Behaviour Analytics (UBA) werden Abweichungen von standardisierten Verhaltensweisen identifiziert, um Datenschutzverletzungen zu unterbinden und die Unternehmen gegen Cyber-Attacken zu verteidigen.

Die IT-Sicherheit und der Datenschutz werden die Unternehmen auf absehbare Zeit immer wieder beschäftigen. Durch die Vertriebspartnerschaft mit VARONIS ist ORBIT im Hinblick auf diese brisanten Themen gut aufgestellt.

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Ab in die Cloud – ORBIT entwickelt Backup-Lösung für den Mittelstand

Bonn, 20. Juni 2017 – Firmendaten sind in der Cloud sicherer als im eigenen Rechenzentrum. ORBIT empfiehlt die Datenspeicherung in die Microsoft Cloud Deutschland. Mit ORBIT Data Vault hat das Bonner Systemhaus ORBIT IT-Solutions eine cloudbasierte Backup-Lösung entwickelt, die sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eignet.

Die Datenspeicherung in die Microsoft Cloud Deutschland bietet eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, einen WAN-optimierten Datentransfer und hohe Transparenz der Backup-Infrastruktur. Die Laufzeit und das Volumen des Datenspeichers in der Cloud passen sich den Unternehmensanforderungen flexibel an. Selbstverständlich unterliegt der Cloud-Betrieb dem deutschen Datenschutzgesetz.

Der Datenschutz ist und bleibt in allen Unternehmen ein großes Thema: Ausfallzeiten oder gar Datenverluste können schnell existenzgefährdend sein. Hackerangriffe und Virenbefall, aber auch „traditionelle“ Gefahren wie Brände durch Kabelbruch oder Wasserschäden durch Rohrbruch – angesichts dieser Risiken setzen viele Unternehmen auf die Speicherung ihrer Daten in die Cloud. Anders als bei einer Speicherung im eigenen Rechenzentrum und der Datenauslagerung an einen zweiten Standort sind die Daten nach einem Backup in die Cloud überall und jederzeit verfügbar. Investitionen in einen zweiten Standort oder in spezielle Hardware entfallen.

Sei es die Unternehmensgröße, der Kostendruck oder der Fachkräftemangel – viele Firmen wollen oder können sich die Beschäftigung eigener IT-Sicherheitsexperten nicht leisten. Durch die Speicherung der Daten in die Microsoft Cloud Deutschland profitieren diese Firmen dennoch direkt vom Know-how weltweit anerkannter Sicherheitsexperten. 

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TOP 3-Platzierung für ORBIT als mittelständisches Systemhaus

Bonn, 26. August 2016 – Vom 25. bis 26. August findet der diesjährige Systemhauskongress Chancen 2017 in Düsseldorf statt. Bei der gestrigen Preisverleihung für “die besten Systemhäuser 2016” wurde ORBIT zu den Bestplatzierten in ihrer Umsatzklasse gewählt und von COMPUTERWOCHE und deren Schwesterpublikation ChannelPartner mit dem zweiten Platz für mittelständische Systemhäuser ausgezeichnet.

Die Preisverleihung basiert auf einer Kundenumfrage, zu der IDG Business Research Services seit 2008 jährlich Unternehmen in Deutschland aufruft. Die Kunden bewerten dabei, wie zufrieden sie mit den Leistungen ihrer Systemhäuser sind.

Die Preise werden jeweils für die drei bestplatzierten großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen verliehen. Als Klassifizierungsmerkmal galt der Jahresumsatz, den die Systemhäuser 2015 in der Region DACH erwirtschaftet haben. ORBIT zeichnet sich u. a. durch eine Weiterempfehlungsrate von über 95 % aus.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind stolz, dass wir es bei unserer ersten Teilnahme bereits in die TOP 3-Wertung geschafft haben. Ich bedanke mich bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und ihre Loyalität und natürlich unseren Mitarbeitern für ihr außerordentliches Engagement”, so Andreas Baumann, CEO von ORBIT.

 

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Praxisprojekt mit der Alanus Hochschule gestartet

Bonn, 21. März 2016 – Am Dienstag, 15. März, startete ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH seine Kooperation mit der Alanus Hochschule. ORBIT bietet im Sommersemester 2016 für 29 Studierende der Hochschule ein Praxisprojekt zur verbesserten Aufstellung der IT-Abteilung an.

In Unternehmen stehen IT-Abteilungen heutzutage vor der Herausforderung, mehr leisten zu müssen mit weniger Budget. Wie schafft es die IT-Abteilung, dem Management ihren Mehrwert zu vermitteln, um Budgetkürzungen zu umgehen? ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH und die Alanus Hochschule führen im Sommersemester 2016 gemeinsam ein Praxisprojekt zur verbesserten Aufstellung der IT-Abteilung durch. Die 29 BWL-Studierenden werden bis Mitte Juni Konzepte erstellen, die IT-Abteilungen bei zukünftigen Budgetverhandlungen helfen sollen.

Gerade im Hinblick auf die Digitalisierung nimmt die Bedeutung der IT in jedem Unternehmen zu und IT-Abteilungen leisten einen erheblichen Beitrag zum Geschäftserfolg. Da diese Leistung oft nicht transparent genug ist, werden IT-Budgets tendenziell gekürzt. Dies wird sich mittel- bis langfristig negativ auf die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit des gesamten Unternehmens auswirken.

Ziel des Projekts ist es daher, dass die Studierenden in Kleingruppen mithilfe ausgewählter Unternehmen aus der Region Konzepte für IT-Abteilungen erstellen, damit diese in Zukunft eine bessere Verhandlungsposition bei der Budgetverteilung einnehmen. Folgende Perspektiven sollen die Studierenden in ihren Konzepten berücksichtigen:

  1. Wie soll die IT-Abteilung strategisch aufgestellt sein?
  2. Mit welcher Methodik integriert die IT-Abteilung Finance und Controlling in ihr eigenes Handeln?
  3. Wie wird die IT-Abteilung mithilfe von Selbstmarketing professioneller wahrgenommen?

„Bei unseren Kunden stellen wir immer wieder fest, dass die IT-Abteilungen noch nicht als strategischer Partner im Unternehmen wahrgenommen werden und daher bei Budgetverhandlungen den Kürzeren ziehen. Durch die Kooperation mit der Alanus Hochschule erhalten wir einen wissenschaftlichen und objektiven Blickwinkel auf die Problematik sowie neue Ideen”, betont Jens Zange, Consultant und Leiter des Praxisprojekts bei ORBIT.

„Die Studierenden erhalten durch das Praxisprojekt mit ORBIT die Möglichkeit, die bisher gelernten Studieninhalte anzuwenden und zu erweitern. Das ist eine gute Übung für das anschließende Berufsleben“, erklärt Prof. Dr. Dirk Battenfeld, Leiter Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule.

 

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Motivations- und Anreizsysteme im Service Desk

Bonn, 18. Februar 2016 – Am Freitag, 05. Februar 2016, beendeten die Firma ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH und die Hochschule Fresenius Köln ihr gemeinsames Praxisprojekt zum Thema „Motivations- und Anreizsysteme im Service Desk”. Die fünf Studierenden des Studiengangs Business Psychology stellten ORBIT bei einer Abschlusspräsentation ihre Ergebnisse vor. Das Praxisprojekt wurde während des Wintersemesters 2015/2016 durchgeführt.

Service Desks sind heutzutage in jedem größeren Unternehmen integraler Bestandteil der IT. Vielerorts sind sie der Single Point of Contact (SPoC), über den alle Störungen, Anfragen, aber auch Beschwerden eingestellt werden. Dies hat zwei Auswirkungen:

  1. Nur wenige Kollegen innerhalb des Unternehmens nehmen die tatsächliche Qualität des Service Desk und der Mitarbeiter dort wahr.
  2. Die Motivation der Kollegen, lange in diesem Bereich tätig zu sein, ist eher gering, die Fluktuation entsprechend hoch.

Um Empfehlungen für die Steigerung der Mitarbeitermotivation im Service Desk geben zu können, führten die Studierenden u. a. sechs Interviews mit Mitarbeitern unterschiedlicher Service Desks. Als Ergebnis entwickelten die Studierenden sechs Ansätze zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation:

  1. Einsatz von Statistiken zur Klassifizierung auftretender Probleme
  2. Erstellen von FAQs anhand von Statistiken
  3. Mitarbeiterschulungen
  4. Qualified Service Desk
  5. Einführen von Nebentätigkeiten für abwechslungsreiches Aufgabenfeld
  6. Weitere Empfehlungen, wie z. B. wöchentliche Treffen, Ticket Tracking, übersichtliches Portal

„Die Studierenden haben gute Arbeit geleistet. Durch ihre objektive und wissenschaftliche Sicht ergibt sich für uns eine neue Perspektive auf den Service Desk, losgelöst von der Technik“, betont Jens Zange, Consultant und Leiter des Praxisprojekts bei ORBIT.

„Für unsere Studierenden war das Praxisprojekt mit ORBIT eine tolle Chance: Sie konnten ihr fachliches Wissen unter realen Bedingungen anwenden und erweitern“, erklärt Prof. Dr. Fabian Christandl, Studiendekan Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius Köln.

ORBIT plant bereits ein weiteres Praxisprojekt mit der Hochschule Fresenius Köln zur Dienstleistersteuerung.

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Praxisprojekt mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erfolgreich beendet

Bonn, 28. Januar 2016 – Am Dienstag, 12. Januar 2016, stellte das Projekt-Team der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg dem IT-Dienstleister ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH seine Ergebnisse des gemeinsamen Praxisprojekts vor. ORBIT bot im Wintersemester 2015/2016 elf Studierenden der Hochschule ein Praxisprojekt zur Methodenevaluation und Automatisierung von Auswertungsprozessen an.

Der ORBIT-Navigator ist eine Methodik, mit der ORBIT in Unternehmen Standortbestimmungen in Bezug auf die interne IT sowie Anforderungsanalysen durchführt. Dafür hat ORBIT einen Fragenkatalog entwickelt, aus dem jeweils zum Kunden passende Themengebiete herausgegriffen und mit ausgewählten Mitarbeitern durchgesprochen werden.

Ziele des Projekts waren, dass die Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften die bestehenden Fragen auf Nachvollziehbarkeit/Plausibilität und die Bewertungsmatrix überprüfen sowie die manuell stattfindende Auswertung der Kommentare hinsichtlich Automatisierung überarbeiten.

„Wir sind froh, dass das Praxisprojekt mit ORBIT zustande gekommen ist. Solche Projekte sind für unsere Studierenden eine tolle Übung, um sich auf die Berufswelt vorzubereiten. Sie lernen ihr Fachwissen unter realen Bedingungen anzuwenden und haben ersten Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern“, erklärt Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Leiter des Praxisprojekts.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit der Studierenden. Die objektive und wissenschaftliche Sicht auf den ORBIT-Navigator ist für uns unabdingbar, um auch zukünftig mit der Methodik erfolgreich arbeiten zu können“, betont Jens Zange, Consultant und Leiter des Praxisprojekts bei ORBIT.

Der IT-Dienstleister aus Bonn kann sich gut vorstellen, auch in Zukunft mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu kooperieren und Praxisprojekte für Studierende anzubieten.

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ORBIT kooperiert mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Bonn, 15. Oktober 2015 – Am Dienstag, 13. Oktober 2015, startete ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH seine Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. ORBIT bietet im Wintersemester 2015/2016 für elf Studierende der Hochschule ein Praxisprojekt zur Methodenevaluation und Automatisierung von Auswertungsprozessen an.

Der ORBIT-Navigator ist eine Methodik, mit der ORBIT in Unternehmen die größten Wahrnehmungsunterschiede in Bezug auf die interne IT herausfindet und Handlungsempfehlungen ableitet. Dafür hat ORBIT einen Fragenpool entwickelt, aus dem jeweils zum Kunden passende Themengebiete herausgegriffen und mit fünf bis zehn Mitarbeitern durchgesprochen werden.

Ziel des Projekts ist es, dass die Studenten aus ihrem objektiven Blickwinkel heraus die Methodik überprüfen und hinsichtlich Bewertungsmatrix sowie Auswertung überarbeiten.

„Die objektive Sicht der Studenten ist für uns sehr wertvoll. Auf diese Weise vermeiden wir eine gewisse Betriebsblindheit und können unseren ORBIT-Navigator optimieren. Wir sind sehr auf die Ergebnisse gespannt und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, betont Jens Zange, Consultant und Leiter des Praxisprojekts bei ORBIT.

„Für unsere Studenten sind Praxisprojekte mit Unternehmen wie ORBIT eine tolle Chance: Einerseits haben die Studierenden ersten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern. Andererseits können sie ihr fachliches Wissen unter realen Bedingungen anwenden und erweitern“, erklärt Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule BRS, Campus Sankt Augustin.

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Kooperation mit der Hochschule Fresenius Köln gestartet

Bonn, 06. Oktober 2015 – Am Freitag, 02. Oktober 2015 fand in den Räumen von ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH der Kick-off zur Zusammenarbeit zwischen ORBIT und der Hochschule Fresenius Köln statt. Inhalt der Kooperation ist ein von ORBIT angebotenes Praxisprojekt zum Thema „Motivations- und Anreizsysteme im Service Desk” mit sechs Wirtschaftspsychologie-Studenten der Hochschule. Das Praxisprojekt wird während des Wintersemesters 2015/2016 durchgeführt.

Service Desks sind heutzutage in jedem größeren Unternehmen integraler Bestandteil der IT. Egal ob externer Service Desk oder intern, das heißt für die Anwender innerhalb des Unternehmens, – es gibt eine entscheidende Herausforderung: Mitarbeitermotivation. Der Service Desk ist vielerorts der Single Point of Contact (SPoC), über den alle Störungen, Anfragen, aber auch Beschwerden eingestellt werden. Dies hat zwei Auswirkungen:

1. Nur wenige Kollegen innerhalb des Unternehmens nehmen die tatsächliche Qualität des Service Desks und der Mitarbeiter dort wahr.
2. Die Motivation der Kollegen, lange in diesem Bereich tätig zu sein, ist eher gering, die Fluktuation entsprechend hoch.

Ziel des Projekts ist es, dass die Studenten Konzepte entwickeln, wie die Mitarbeitermotivation im Unternehmen auch ohne größere finanzielle Anreize hoch gehalten werden kann und außerdem das Selbstmarketing speziell unternehmensintern forciert wird. Die Methodik ist dabei nicht vorgegeben.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind auf das Endergebnis gespannt. Für uns ist es sehr interessant zu sehen, wie die Studenten mit ihrer Sicht von außen das Thema bearbeiten“, betont Jens Zange, Consultant und Leiter des Praxisprojekts bei ORBIT.

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ORBIT ist offizieller Partner der USU AG

Bonn, 09. Juni 2015 – Seit Anfang Mai ist ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH Partner der USU AG. Die USU AG als Teil der USU Gruppe ist ein führendes Softwareunternehmen im Bereich wissensbasiertes Service Management in Deutschland.

Als USU Authorized Solution Partner offeriert ORBIT seinen Endkunden hochwertige maßgeschneiderte Lösungen zu Business Service Management und IT Service Management. Dazu bietet der IT-Dienstleister seinen Endkunden ein Leistungspaket, bestehend aus Verkaufsberatung, Implementierung, Anpassung, Schulung und Einweisung sowie Support für USU Softwareprodukte an.

Ziel der Partnerschaft zwischen ORBIT und USU AG ist es, durch die gegenseitige Kooperation ein umfassenderes Leistungsangebot für Endkunden zu erreichen.

„Mit ORBIT haben wir einen Beratungsexperten im IT Service Management gewonnen, der den Kunden mit unseren Produkten bestmögliche Lösungen liefern kann“, freut sich Peter Kohlauf, Senior Manager Partner & Alliances der USU AG.

„Durch die Partnerschaft mit der USU AG ergänzen wir unser Portfolio im IT Service Management-Umfeld um weitere wichtige Module. Neben Beratungsschwerpunkten, wie zum Beispiel der Prozessberatung oder dem IT Service Broking, können wir so unsere Kunden zusätzlich mit passgenauen Lösungen optimal unterstützen“, so Andreas Baumann, CEO von ORBIT.

Das Kick-Off zur Partnerschaft findet im Rahmen der USU World am 11.-12. Juni 2015 statt. Dort wird ORBIT außerdem als Goldsponsor und Aussteller vertreten sein.

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ORBIT bringt Cloud-Backup-Services auf Basis von Quantum Technologie

Bonn, 01. Juni 2015 – ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH ist ab sofort Mitglied des Quantum-Partnerprogramms für Managed Service Provider (MSP). Der IT-Dienstleister bietet seinen Kunden künftig Cloud-Backup-Services auf Basis der virtuellen Deduplizierungsappliances DXi V1000 und DXi V4000 von Quantum an. Endkunden profitieren von umfassender Datensicherheit, flexibler Skalierbarkeit und einer Senkung der Kapitalkosten (CAPEX).

Managed Service Provider nutzen bei der Bereitstellung des hoch skalierbaren Cloud-Backup-as-a-Service (BaaS) einen komplett virtuellen Software-Ansatz und können so ein einzigartiges kapazitätsabhängiges Lizenzierungsmodell anbieten, bei dem die Kosten parallel mit dem Umsatzwachstum skalieren. Dadurch werden teure Initialinvestitionen für die Anschaffung zusätzlicher lokaler Hardware vermieden und die Hürde zu Cloud-basierten Backup-Services eliminiert.


Die Vorteile für Kunden von ORBIT durch Cloud Backup-as-a-Service sind:
•    Das einzigartige kapazitätsabhängige Preismodell ermöglicht es Kunden, wachsende Datenmengen komplett auf Basis der Betriebskosten zu sichern: Die Gesamtbetriebskosten sind transparent und vorhersehbar; teure Initialinvestitionen für die Implementierung von Backup- und Disaster Recovery-Lösungen entfallen.
•    Durch Verschlüsselung und den Einsatz einer virtuellen Deduplizierungsappliance im Rechenzentrum können Kunden darauf vertrauen, dass ihre Daten über den gesamten Lebenszyklus jederzeit sicher sind.
•    Die hundertprozentige Virtualisierung und Software-Implementierung nutzt vorhandene Server-Ressourcen und reduziert so den Bedarf an zusätzlicher Hardware.
•    Durch die patentierte Deduplizierungstechnologie von Quantum können Kunden den Bedarf an Speicherkapazitäten sowohl im lokalen Rechenzentrum als auch in der Cloud drastisch reduzieren und Kosten sparen.
•    Durch den Einsatz von virtuellen Deduplizierungs-Appliances können Kunden des neuen MSP-Partners von Quantum eine vollständige Kopie ihrer Daten On-Premise vorhalten. Dadurch profitieren sie von einem effizienteren Wiederherstellungsprozess und können zudem eine Datensicherungskopie off-site in der Cloud vorhalten, die im Katastrophenfall zur Verfügung steht.  
•    Bei Bedarf kann zur virtuellen Deduplizierungstechnologie auch die zugehörige Hardware, wie die physischen Deduplizierungsappliances DXi 4700 oder 6900, implementiert werden.

Zitate
Sebastian Frechen, Leiter Marketing & Business Development ORBIT IT-Solutions
„Die DXi-Deduplizierungsappliances erfüllen die aktuellen Ansprüche unserer Kunden: moderne Datensicherung durch Backup-as-a-Service und Recovery-as-a-Service sowie lokale Datensicherung in Deutschland. Dass die Kosten sich am tatsächlichen Gebrauch orientieren, entspricht den heutigen Anforderungen an eine leistungsstarke und effiziente IT-Infrastruktur.“


Gabriel Chaher, Vice President EMEA Sales und Marketing bei Quantum
„Wir freuen uns sehr, dass unser MSP Programm so gut ankommt und wir den Nerv unserer Kunden getroffen haben. Mit ORBIT haben wir einen weiteren fähigen Partner gewonnen, der von unseren Produkten überzeugt ist und mit dem wir vor allem mittelständische Unternehmen erreichen können. Diese sind auf ein zuverlässiges und kostengünstiges Backup angewiesen. Der neue Partner kann Cloud Backup-Services unter eigener Marke anbieten, gleichzeitig ist diese Sicherungsmöglichkeit für Endkunden bezahlbar.“

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ORBIT IT-Solutions präsentiert Whitepaper zum Thema ITSM

Bonn, 30. März 2015 – ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH veröffentlicht ein neues Whitepaper zum Thema IT Service Management (ITSM) – ‘KPIs im Service Desk’ von Jens Zange, Business Consultant bei ORBIT.

KPIs sind Key Performance Indicators, also Schlüsselkennzahlen. Mit dem Whitepaper bietet ORBIT einen Einblick, wie Unternehmen innerhalb des Service Desks ihre Erfolgsbeiträge mithilfe von KPIs zuverlässig messen, belegen und proaktiv steuern. Die Kennzahlen können ein wertvolles Mittel zur Optimierung des IT Services eines Unternehmens sein und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sie spiegeln immer auch die Leistung eines Unternehmens wider. Das Whitepaper kann kostenfrei hier heruntergeladen werden.

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ORBIT und GIZ unterstützen IT-Projekt zur Selbsthilfe

Bonn, 18. Dezember 2014 – Der IT-Dienstleister ORBIT freut sich über Kundenbesuch aus Ghana: Fünf IT-Mitarbeiter vom Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) erhalten derzeit in Bonn eine kostenlose Schulung von ORBIT, um in Accra/Ghana eigenständiger zu agieren. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt das Projekt.

Seit seiner Gründung 2003 gehört das KAIPTC zu den Kunden von ORBIT. Einmal im Jahr fliegt ein ORBIT-Team von zwei Mitarbeitern in die Hauptstadt Accra, um beim Aufbau der IT-Umgebung und bei der technischen Betreuung zu unterstützen. Nicht nur die Ausstattung hat sich in dieser Zeit zunehmend verbessert, sondern auch das Know-how der ghanaischen Mitarbeiter. Doch das Niveau weicht noch immer stark vom hiesigen Standard ab – die fünftägige Schulung soll Informationslücken aufdecken und praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit der IT-Administratoren in Ghana bieten. Organisiert und durchgeführt wird das Training von drei Auszubildenden in den Räumlichkeiten der ORBIT in Bonn. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist der Anspruch an das Projekt. Die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) unterstützt daher das Vorhaben, zahlt Flug, Unterkunft und Verpflegung.

Beim begleitenden Rahmen-Programm lernen die Besucher Bonn und die Region kennen. Damit es bei den Ausflügen nicht kalt wird, waren ORBIT-Mitarbeiter aufgerufen, abgelegte Winterjacken mitzubringen – Temperaturen unter 15 Grad kennt man in Ghana nicht. Nach der gemeinsamen Weihnachtsfeier geht es dann wieder zurück nach Afrika – mit hoffentlich vielen hilfreichen und schönen Erfahrungen. Auf beiden Seiten.

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ORBIT VaaS – „Vault as a Service“

Bonn, 06. August 2014 – Der IT-Dienstleister ORBIT erweitert mit ORBIT VaaS (Vault as a Service) sein Portfolio um eine cloudbasierte Disaster Recovery-Lösung, die es auf dem deutschen Markt in dieser Form bisher nicht gegeben hat.

Mit ORBIT VaaS bietet das Unternehmen Kunden die Möglichkeit, die unternehmens-kritische Datensicherung auszulagern beziehungsweise zu erweitern. Der Transport von Bändern wird damit hinfällig, was Zeit und Ressourcen spart. Der Kunde behält zu jeder Zeit die volle Kontrolle über seine Daten, die mittels Daten- und Transport-verschlüsselung gesichert sind.
ORBIT betreibt im Frankfurter Rechenzentrum der ITENOS GmbH eine eigene hochverfügbare Disaster Recovery-Plattform zur Datenlagerung. Durch den Einsatz einer deduplizierten und komprimierten Replikation und durch die vollständige Integration in vorhandene Backupsysteme führender Hersteller wie Quantum, Symantec, NetApp, CommVault, Quest Software und Veeam wird Investitions-sicherheit gewährleistet.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an Mittelständler verschiedener Branchen, die ihre bestehenden Backupsysteme um eine Disaster Recovery-Komponente erweitern möchten. Der individuell anpassbare Service wird zu einem monatlichen Fixpreis pro Terabyte angeboten.

http://www.orbit.de/leistungen/loesungen/backup-disaster-recovery/orbit-vaas-vault-as-a-service/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=109

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ORBIT IT-Solutions ist erster deutscher Gold Partner von Pure Storage

Bonn, 22. Juli 2014 – ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH hat den Status „Gold Partner 2014“ von Pure Storage erhalten. Damit ist das Bonner Systemhaus das erste Unternehmen, das diese Auszeichnung in Deutschland bekommt, und zu den Top-Partnern des Flash-Storage-Spezialisten zählt.

„Als Partner der ersten Stunde in Deutschland treiben wir seit 2013 das Thema All-Flash-Array von Pure Storage voran. Der Gold Partner-Status bestätigt unser Engagement und Knowhow“, so Sebastian Frechen, verantwortlich für die Partnerbetreuung bei ORBIT. Der Trend, der sich auf dem Markt immer stärker abzeichnet, ist auch bei ORBIT zu spüren: „Wir bekommen immer mehr Anfragen und konnten bereits namhafte Kunden für das Thema gewinnen“.

Für den Gold Partner-Status müssen verschiedene Schulungen und Zertifizierungen in den Bereichen Technik und Sales absolviert werden. Der Kunde kann sich so auf eine hohe Qualität der Beratung und Implementierung verlassen. Als zusätzlichen Service bietet ORBIT Kunden die Möglichkeit, ein All-Flash-Array-System für kurze Zeit in ihrer bestehenden Infrastruktur zu testen.

Pure Storage Inc. wurde im Jahr 2009 gegründet und hat seinen Firmensitz in Mountain View, Kalifornien. Das Unternehmen bietet rein flashbasierte Enterprise-Storage-Lösungen für die Server-und Desktop-Virtualisierung, Datenbanken (OLTP, Echtzeit-Analysen), Cloud Computing, Oracle und Microsoft SQL.

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Neue SharePoint-Kooperation: ORBIT neuer Partner der d.velop

Bonn, 03.06.2014. Ab sofort zählt ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH zu den Partnern der d.velop international GmbH, dem etablierten Anbieter von Lösungen für digitale Geschäftsprozessoptimierung und Enterprise Content Management.

Das IT-Systemhaus aus Bonn nimmt die ECM-Lösung ecspand als umfangreiche Microsoft SharePoint-Ergänzung in sein Portfolio auf. ecspand bietet zwölf fertig vorkonfigurierte ECM-Lösungen u.a. für das Vertrags- und Qualitätsmanagement sowie die Eingangsrechnungsverarbeitung an. Das ORBIT-Team ist schon seit mehreren Jahren Microsoft Partner mit SharePoint-Spezialisierung in Deutschland und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem ECM-Profi d.velop: „Wir möchten unsere Kunden bei Dokumenten-Management und Archivierung mit Microsoft SharePoint optimal unterstützen. Mit den verschiedenen ecspand-Modulen können wir flexibel, aber auch schnell eine Lösung anbieten“, so Andreas Baumann, CEO der ORBIT.

Zu den Kernfunktionen von ecspand gehören der Import von beliebigen Unternehmensdaten, die prozessorientierte Zusammenfassung in Aktenstrukturen, die Visualisierung und formatunabhängige Anzeige sowie die revisionssichere Ablage auf zertifizierten Langzeit-Speichermedien.
Als neuer Partner von d.velop gehört ORBIT zum d.velop Competence Network mit derzeit mehr als 100 weltweit agierenden Partnern. Partnermeetings, gemeinsame Messeauftritte und Support- und Presales-Unterstützung werden regelmäßig durchgeführt. „Die Zusammenarbeit mit d.velop sichert langfristig Know-how und Qualität. Ein echter Mehrwert für unsere Kunden!“, freut sich Andreas Baumann.

Über d.velop international GmbH

Die d.velop international GmbH ist exklusiv für den nationalen und internationalen Vertrieb von ecspand sowie der internationalen Vermarktung von d.3 zuständig. Die d.velop international GmbH gehört zur d.velop Gruppe: Die 1992 gegründete d.velop AG ist ein innovatives und dynamisches IT-Dienstleistungsunternehmen. Mit mehr als 300 Mitarbeitern entwickelt und vertreibt die d.velop AG Software (d.3, ecspand, FOXDOX), die den Umgang mit Dokumenten vereinfacht und beschleunigt. Dokumentenmanagement, digitale Workflows und elektronische Archivierung sind die Kernthemen, mit denen die d.velop seit mehr als 20 Jahren über 5.000 Kunden mit über 1.000.000 Anwendern begeistert.

https://www.d-velop.de 

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ORBIT erhält den TOP-Status als Partner von MobileIron

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH ist IRON Reseller 2014 von MobileIron. Damit gehört das Bonner Systemhaus zu den TOP-Partnern des Mobile IT-Spezialisten.

"Dieses Spitzenranking bestätigt uns in unserer Arbeit und Vorgehensweise. Wir setzen im Umgang mit dem Kunden auf eine umfassende Beratung, gehen bei der Implementierung der Lösung sehr individuell vor und bieten auch im Nachgang einen professionellen Support", so Andreas Baumann, CEO ORBIT.

MobileIron ist einer der weltweit führenden Hersteller von Lösungen im Bereich Mobile-Device-Management und Enterprise -Mobility-Management. Der IRON-Status ist der höchste zu erreichende Partner-Status und basiert auf den Vorjahreserfolgen 2013. Relevanter Faktor sind regelmäßige Trainings- und Zertifizierungsmaßnahmen, die Mitarbeiter mit Erfolg durchlaufen, um die Qualität der Implementierung und des Supports langfristig zu gewährleisten. Die ausgezeichneten Unternehmen überzeugen in punkto Know-how, Kundenzufriedenheit und Leistungskompetenz.

Seit gut vier Jahren zählt ORBIT IT-Solutions bereits zu den Partnern des Enterprise-Mobility-Management-Spezialisten. Mittlerweile hat das IT-Unternehmen gut 30.000 MobileIron-Lizenzen branchenübergreifend platziert und betreut renommierte, international tätige Kunden weltweit.

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ORBIT wird autorisierter Samsung KNOX-Vertriebspartner

MOBILE WORLD CONGRESS, BARCELONA, 25. Februar 2014 – ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH und Samsung Electronics Co., Ltd, einer der weltweit führenden Anbieter für digitale Medien und digitale Konvergenz-Technologien hat eine Vereinbarung mit ORBIT unterzeichnet, durch die das Unternehmen autorisierter Vertriebspartner für Samsung KNOX™-Lizenzen für öffentliche sowie private Unternehmen in Deutschland wird.

ORBIT tritt Samsungs KNOX-Partnerprogramm bei, das im November 2013 gestartet und für ISVs und Vertriebspartner entwickelt wurde, um die Vorteile von KNOX auf dem Enterprise-Markt auszuweiten.

„Wir stellen fest, dass immer mehr Unternehmenskunden nach einer sicheren Android-Lösung suchen. KNOX bietet einige sehr interessante Sicherheitsfeatures und uns gefällt die Tatsache, dass es sich perfekt in vorhandene Kundenumgebungen integriert. Wir  freuen uns darauf, unsere Beziehung zu Samsung zu verstärken und betrachten KNOX als strategisches Produkt in unserem Portfolio“, so Andreas Baumann, CEO bei ORBIT IT-Solutions.

Rob Orr, Vizepräsident der Europe Telecommunications Operations bei Samsung Electronics Europe, meinte: „Wir freuen uns sehr, dass ORBIT dem Samsung KNOX-Vertriebspartnerprogramm als Anbieter mobiler Lösungen beigetreten ist, der Samsung KNOX-Lizenzen für Regierungs- und Unternehmenskunden weltweit anbietet. Wir sehen einen enormen Bedarf für Samsung KNOX und die Kunden können aus den engen Geschäftsbeziehungen, die wir mit Unternehmen wie ORBIT etablieren, nur Vorteile ziehen.“

Samsung KNOX wurde 2013 als End-to-End Security-Plattform entwickelt und bietet erweiterten Daten- und Privacy-Schutz für die Anforderungen im Unternehmensumfeld, und ermöglicht dem Verbraucher die Nutzung eines Endgerätes für den privaten sowie geschäftlichen Gebrauch. KNOX bietet der Unternehmens-IT Sicherheit und Komfort um Bring Your Own Device (BYOD)-Strategien zu implementieren und zu verwalten.

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ORBIT Builds Portfolio with Samsung KNOX Reseller Program

MOBILE WORLD CONGRESS, BARCELONA – 25th February, 2014 – ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH and Samsung Electronics Co., Ltd, a global leader in digital media and digital convergence technologies, has signed an agreement for ORBIT to become an authorized reseller of Samsung KNOX™ licenses to public sector and enterprise IT organizations in Germany.

ORBIT joins as part of Samsung’s KNOX Partner Program, which launched in November 2013 and is designed for ISVs and resellers to extend the benefits of KNOX to the enterprise market. The program offers key benefits to resellers, carriers and MDMs to enhance security, control and manageability including quick and easy ramp to sales via a Partner Portal and deal registration and quick trial programs for customers.

“We’re finding that more and more enterprise customers are looking for an Android solution,” said Andreas Baumann, CEO at ORBIT. “KNOX has a great security story and we like the fact that it fits into existing customer solutions. We look forward to growing our relationship with Samsung and we certainly see KNOX as a strategic product in our portfolio.” 

“We are excited that ORBIT have joined the Samsung KNOX Reseller Program as a mobile solution provider offering Samsung KNOX licenses to public sector and enterprise customers in Germany,” said Rob Orr, Vice President of Europe Telecommunications Operations at Samsung Electronics Europe. “Customers in Germany need secure and robust mobility solutions and we are delighted to be able to offer them the combination of ORBIT’s expertise combined and the Samsung KNOX platform.”

Samsung KNOX was introduced in 2013 as end-to-end secure mobile platform solution designed to provide advanced data and privacy protection for both enterprises and consumers. KNOX provides hardware and software integrated security for advanced data and privacy protection and allows consumers to use a single device for work and personal use with the ability to separate enterprise and personal environments. It provides reassurance and convenience for IT departments looking to implement and manage their Bring Your Own Device (BYOD) strategies, or looking to replace legacy infrastructures, supporting Samsung mobile devices.

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Forever Flash von Pure Storage

Bonn, 24. Februar 2013 – Pure Storage, US-amerikanischer Enterprise All-Flash-Hersteller, geht mit seinem neuen Programm „Forever Flash“ neue Wege auf dem Markt für Enterprise Storage-Systeme. ORBIT als exklusiver Pure Storage Partner in Deutschland kann damit den steigenden Bedürfnissen der Kunden an Investitionssicherheit gerecht werden. „Wir sehen, dass viele unserer Kunden bereit sind, von klassischem Disk-Storage auf rein flash-basierte Systeme zu wechseln. Neben der Performance des Storage (IOPS, Durchsatz und Latenz) spielen innovative Angebote wie ‚Forever Flash‘, die zu geringeren Betriebskosten führen, eine große Rolle für die Entscheidung", so Andreas Baumann, Geschäftsführer der ORBIT. 

Das Modell der Wartungsverlängerung wird dabei von Grunde auf erneuert. Für die Kunden bedeutet dies niedrigere Total Costs of Ownership bei der Anschaffung von Storage-Systemen. Regelmäßige Upgrades ohne Ausfälle garantieren einen durchgängigen Betrieb bei steigender Performance. Zwei Varianten stehen zur Auswahl: „Fresh Every Upgrade“: Bei einem Upgrade von Shelves oder Controllern in der Wartung wird die Laufzeit des Wartungsvertrages zu dann gültigen Preisen um drei Jahre verlängert. Dadurch werden erhöhte Kosten ab dem vierten Jahr vermieden und die laufenden Kosten bleiben niedrig und planbar. „Free Every Three“: Bei einem 5-jährigen Wartungsvertrag, der sofort oder als Verlängerung abgeschlossen werden kann, profitiert der Kunde nach dem dritten Jahr von einem kostenlosen Controller-Tausch auf die neueste Generation. Dadurch wird der Kapitaleinsatz optimiert. 

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ORBIT bringt den „FlashStack“ auf den Markt

Bonn, 01. Oktober 2013 – Der IT-Dienstleister ORBIT bringt eine Referenzarchitektur mit integrierten All-Flash-Array-System auf den Markt. Der „FlashStack“ setzt sich aus validierten Komponenten namhafter Hersteller zusammen.

Das integrierte System besteht aus einem rein flashbasierten Speichersystem von Pure Storage sowie Switching- und Compute-Elementen von Cisco. Typische Anwendungsbereiche sind große Datenbank-Umgebungen inkl. Business Intelligence und Analytics sowie Desktop- und Servervirtualisierung.
Mit dem „FlashStack“ reagiert ORBIT auf den erkennbaren Trend, Flash-Storage als Speichertechnologie im Unternehmen vermehrt einzusetzen. Die integrierten Systeme von Pure Storage – führender Hersteller von All-Flash-Array-Storage – überzeugen am Markt bereits in der dritten Generation. Die hohe Effizienz und Performance der Flash-Systeme basieren auf Technologien wie Inline-Deduplizierung und –Komprimierung. Der „FlashStack“ ist für spezielle Workloads getestet worden. Vorteil ist der geringe administrative Aufwand und die einfache Integration in die bestehende IT-Landschaft. Die kosteneffiziente All-in-One-Lösung richtet sich sowohl an den Mittelstand als auch Enterprise-Unternehmen und Service-Provider. „Mit „FlashStack“ lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und das Time-To-Market verkürzen. Und das zum Preis von herkömmlichen Disk-Storage“, so Andreas Baumann, Geschäftsführer der ORBIT.
Seit August 2013 besteht die Partnerschaft zwischen Pure Storage und ORBIT. Das IT-Unternehmen aus Bonn ist damit erster Partner des US-amerikanischen Flash-Storage-Pioniers in Deutschland. „Wir sind froh, ORBIT als Partner in Deutschland gewonnen zu haben“, so Scott Dietzen, CEO von Pure Storage. „Mit der langjährigen Erfahrung im Storage-Bereich und einer soliden Kundenbasis ist ORBIT ein idealer Partner für Pure Storage“.

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ORBIT ist erster Pure Storage Partner in Deutschland

Bonn, 02. September 2013 – Der IT-Dienstleister ORBIT ist seit August 2013 der erste Partner des US-amerikanischen Herstellers Pure Storage in Deutschland. Pure Storage ist der führende All-Flash Enterprise Array-Hersteller und hat jüngst die größte private Finanzierung in der Geschichte der Storage-Industrie erhalten.

ORBIT ergänzt mit Pure Storage sein Portfolio um einen wichtigen Baustein im Kernbereich Storage. Projekte mit großen Datenmengen im Datenbank-, Business Intelligence- und Virtualisierungsumfeld stellen hohe Anforderungen an Performance und Effizienz, die die Lösungen von Pure Storage bedienen. Die Entscheidung für die Partnerschaft mit Pure Storage war naheliegend: „Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Lösungen, mit denen wir unseren Kunden den größtmöglichen Mehrwert für ihr Datacenter liefern können. Pure Storage als Pionier im Bereich All-Flash Enterprise Array-Hersteller passt damit perfekt zu ORBIT“, so Sebastian Frechen, Partner Alliance Manager bei ORBIT.

Pure Storage bietet innovative Technologien mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. So ermöglicht das Betriebssystem Purity den Einsatz von „Consumer“-MLC-Flash Drives mithilfe von intelligenten Algorithmen sowie die In-Line Deduplizierung und Komprimierung von Daten. Weiterer Vorteil ist die einfache Bedienbarkeit des Systems über eine klar strukturierte Benutzeroberfläche.

Probleme, die das komplexe Enterprise Storage Management mit sich bringt, entfallen mit Pure Storage. John Colgrove und John Hayes, die Gründer von Pure Storage, haben damals das Potenzial erkannt, mit Flash Memory Enterprise Storage grundlegend zu verändern – zu einem Zeitpunkt, als Flash als Nischenlösung bzw. Cache-Beschleuniger für Festplatten galt. Sie entwickelten eine Storage-Plattform, die speziell auf Flash Memory zugeschnitten ist, über konstant hohe Performance für den gleichzeitigen Betrieb verschiedener Enterprise-Anwendungen verfügt und den Energie- und Platzverbrauch im Rechenzentrum deutlich reduziert.

Die Multi-Protocol HA-Systeme können eine Performance von bis zu 400.000 IOPS bei einer Latenz von unter 1 ms bereitstellen. Neben der Virtualisierung von Server- und Desktopsystemen bieten sich die Pure Storage Systeme für den Einsatz mit großen Datenbanksystemen an.

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