EVK Mettmann

Medizinische Daten im Griff Evangelisches Krankenhaus Mettmann: Hochverfügbarkeit mit NetApp MetroCluster

Das Evangelische Krankenhaus Mettmann bietet mit elf fachärztlich geleiteten Disziplinen, Instituten und interdisziplinären Zentren ein breites medizinisches Behandlungsspektrum. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzte im Haus und zahlreichen Kooperationen mit weiteren Kliniken im Bergischen Land und Rheinland ist es eine der ersten Adressen für exzellente Medizin und Pflege über die Stadtgrenzen von Mettmann hinaus. Das Klinikum verfügt über 237 Betten. Ein Team aus 60 Ärzten und 220 Pflegekräften versorgt rund 9.500 stationär aufgenommene Patienten pro Jahr. Hinzu kommen jährlich knapp 13.000 ambulante Behandlungen.

„NetApp MetroCluster bietet optimale Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit zu einem günstigen Preis – und dies mit aktueller, zukunftsweisender Technologie.“
Hans Peter Klaus, EDV-Leiter Evangelisches Krankenhaus Mettmann

Die Herausforderung - Höchste Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit

Bis vor kurzem setzte das Evangelische Krankenhaus Mettmann eine technisch nicht mehr aktuelle Hardware in seinem Rechenzentrum ein. Damit war es  schwierig, die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen, wie z.B. hohe Effizienz und Leistungsfähigkeit zu geringen Kosten, weiterhin zu  gewährleisten. Die veraltete Infrastruktur verfügte über keine Virtualisierung oder eine umfassende Storage-Lösung. Den Aufbau zweier neuer Rechenzentren zur Gewährleistung von Ausfallsicherheit nahm das Krankenhaus zum Anlass, die Systeme komplett zu erneuern und eine zukunftsorientierte Lösung mit aktueller Technologie einzuführen. „Wir haben uns im Auswahlprozess die Produkte von vier verschiedenen Herstellern angesehen“, erklärt Hans Peter Klaus, EDV-Leiter beim Evangelischen Krankenhaus Mettmann. „Sie sollten neben einer integrierten Speicherlösung umfassende Virtualisierung zu einem günstigen Preis bieten. Zur Gewährleistung von optimaler Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit haben wir geprüft, wie schnell die Kollegen nach einem Ausfall wieder arbeiten können. Besonders hier hat uns die Technologie des NetApp MetroCluster überzeugt.“

 

Die Lösung - Alles aus einer Hand

Für die Infrastruktur setzt das Evangelische Krankenhaus Mettmann nun eine NetApp Unified Storage Plattform ein, auf die sämtliche Anwendungen und  Datenbanken migriert werden. Der in den beiden Rechenzentren verteilte  redundante FAS3240 MetroCluster ist dabei Bestandteil von FlexPod. Diese Datacenter-Plattform kombiniert das System von NetApp mit einem Unified  Computing System Server und Nexus Switches von Cisco. Als Virtualisierungslösung wird dabei VMware genutzt. Dank des gemeinsam bereitgestellten Supports der drei Hersteller lassen sich potenzielle Probleme rasch erkennen und beheben. Dies reduziert mögliche Risiken erheblich. Zudem hat das Krankenhaus die Infrastruktur auf 10-Gbit-Technologie für eine höhere Geschwindigkeit des Datenzugriffs umgestellt.

Die Vorteile - Schneller und zuverlässiger

„Mit Hilfe der Unified Storage Plattform von NetApp und Virtualisierung können wir nun schneller und zuverlässiger auf Daten zugreifen“, so Hans Peter Klaus. „Dabei wird der Speicherplatz effizient genutzt, wie Deduplizierungsraten bis zu 79 Prozent zeigen. Auch mit Hilfe der Datenkomprimierung wird der Kapazitätsbedarf reduziert. Sollten wir trotzdem aufgrund der geplanten Migration der medizinischen Bilddatenbank PACS mehr Speicherressourcen benötigen, lassen sich diese schnell und flexibel durch zusätzliche Shelves ergänzen.“ Aufgrund der weitgehenden Protokollunabhängigkeit der NetApp-Lösung funktioniert sie mit sämtlichen speziellen Krankenhausanwendungen. Dazu zählen neben PACS auch die elektronische Patientenakte, das Krankenhausinformationssystem oder die Dienstverwaltung. Das NetApp MetroCluster gewährt hierfür Hochverfügbarkeit und maximale Ausfallsicherheit  da sich die Applikationen ohne Unterbrechung weiter nutzen lassen. Auch die  Performance wurde mit Hilfe der 10-Gbit-Technologie deutlich gesteigert. Wenn sämtliche Formulare im Krankenhausinformationssystem neu generiert werden, hat dies früher mehr als einen Tag gedauert, nun ist dies dagegen in zwei bis drei Stunden erledigt.

„Ein weiterer großer Vorteil der neuen Lösung ist der geringe Aufwand für die  Administration, die weitgehend mit Bordmitteln von Windows funktioniert“, so  Hans Peter Klaus. „Zudem haben wir nun einen zentralen Zugriff auf alle Systeme. So ist eine Migration von Daten eines ESX Servers, die früher zwei Tage dauerte, heute in drei Minuten durchgeführt. Und sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, steht uns nicht nur der Support von NetApp, sondern auch unser Installations- und Service-Partner Orbit GmbH schnell und kompetent zur Seite.“

 

 

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