Heinen+Löwenstein GmbH & Co. KG

Die Partnerschaft von Heinen+Löwenstein und ORBIT startete 2008 mit einem IT-Auftrag rund um Mobile Device Management. Seither gehört die Firmengruppe zum festen Kundenstamm. Jüngstes gemeinsames Projekt: Flash! Seit 2013 arbeitet das medizintechnische Unternehmen mit einem rein flashbasierten Storage-System – State of the Art, ohne Risiken und Nebenwirkungen!

Die Heinen+Löwenstein Firmengruppe beschäftigt an ihrem Stammsitz in Bad Ems sowie in mehr als 25 Niederlassungen deutschlandweit rund 1000 Mitarbeiter. Heinen+Löwenstein zählt zu den führenden medizintechnischen Unternehmen in Deutschland. Eine Standorterweiterung erforderte 2013 die Einbindung von 150 zusätzlichen VDI-Desktops. Dies sollte jedoch nicht zu Lasten der Performance erfolgen. Es brauchte demnach ein Storage-System, das sicher, performant, kosteneffektiv und schnell ist, um den bisherigen MetroCluster zu entlasten.

All Flash, all right!

Die zeitgemäße Lösung für VDI- und Datenbankumgebungen ist ein All Flash Array-System. Die All Flash Arrays von Pure Storage verfügen unter anderem über Funktionen wie Inline-Datendeduplizierung und Komprimierung, um so die Speicherdichte wesentlich zu erhöhen – eine Besonderheit der Systeme.

Bei Heinen+Löwenstein leistet ein kleines Team den Support für die rund 1000 Mitarbeiter. Mehr als 500 virtuelle Desktops sollten zukünftig auf dem System laufen. „Bei der Auswahl des Storages war uns ein geringer administrativer Aufwand sehr wichtig“, so Sven Heer, technischer Leiter IT bei Heinen+Löwenstein. Die Bedienung sollte ohne großen Schulungsaufwand einfach verständlich sein. „Aufkommende Fragen während der Testphase wurden sowohl von ORBIT als auch vom Pure Storage-Support sehr schnell  beantwortet“, ergänzt Heer.

 

Virtuelle Desktop-Infrastruktur

Über Horizon View, die bewährte Virtualisierungslösung von VMware, erfolgte die Desktop-Bereitstellung zentral, schnell und ohne Ausfallzeit. Auch zukünftig können weitere virtuelle oder Remote-Desktops und Anwendungen über eine einzige Plattform zentral bereitgestellt und Berechtigungen vergeben werden. Das vereinfacht das Desktop-Management vor Ort wie auch standortübergreifend für das Team bei Heinen+Löwenstein. Ergänzend richtete ORBIT VMware Mirage ein – eine Lösung, die Images von Desktops im Netzwerk zentralisiert. Die von der IT gesteuerten Ebenen lassen sich jederzeit aktualisieren, ohne dass die Dateien und persönlichen Einstellungen der Anwender verloren gehen. Gerade in Hinblick auf die bevorstehende Migration von Windows XP auf Windows 7 stellte VMware Mirage eine notwendige, sicherheitsrelevante Optimierung bei Heinen+Löwenstein dar: „Vor der Migration wird ein vollständiger Snapshot des Windows-XP-Systems, ein exaktes Image, erstellt. Bei Problemen kann später schnell das vorherige System wiederhergestellt werden“, erklärt Bernd Wolters.

Die Herausforderung:

Das bestehende Storage-System ergänzen, um den Anforderungen an Performance und Skalierung nach der Standorterweiterung sowie einer Windows 7-Migration zu entsprechen.

Die Lösung:

  • VMware Horizon View 5.3. auf Pure Storage FlashArray FA-420
  • VMware Mirage

Kundennutzen:

  • Mit dem All Flash Array-System konnten weitere virtuelle Desktops effizient bereitgestellt werden
  • Die Datenreduktion durch Inline-Deduplizierung sowie -Komprimierung beträgt 10:1
  • Niedrige Antwortzeiten (ca. 1 ms Latenz) für businesskritische Applikationen sowie der virtuellen Desktops

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