Stadt Bonn

Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn

Die Einhaltung von Park- und Halteverboten fällt Autofahrern nicht immer leicht. Aber sie dient der Sicherheit, etwa dem Schutz von Kindern und Behinderten. Die Überwachung des so genannten ruhenden Verkehrs ist daher eine wichtige Aufgabe der Ordnungsbehörden deutscher Städte und Gemeinden. Dafür beschäftigt die Bundesstadt Bonn, die etwa 312.000 Einwohner zählt, rund 40 Verkehrsaufseher. Sie kontrollieren regelmäßig die Beachtung von Halte- und Parkverboten in der Bundesstadt, notieren Verstöße und lassen gegebenenfalls „Falschparker“ abschleppen.

Die Anforderung

Wie viele Verkehrsaufseher erfassen auch die Bonner Politessen und ihre männlichen Kollegen die Ordnungswidrigkeiten bislang an recht großen „Mobilen Datenerfassungsgeräten“.

Bei ihren Dienstgängen nehmen sie mit den Geräten die Verstöße auf und  hinterlassen ein „Knöllchen“ am Auto, das eine schriftliche Verwarnung per  Post ankündigt. Diese Geräte holen sie täglich im Büro ab und bringen sie zum Dienstende zurück. Die Daten werden dann ausgelesen, auf zentrale Systeme übertragen und die Bescheide verschickt. Dieses Verfahren hat mehrere Nachteile: So sind das Abholen und die Rückgabe der Geräte sehr  zeitaufwändig und die Daten stehen erst nach dem Auslesen für  Plausibilitätsprüfungen und für Nachfragen von betroffenen Bürger bereit. Die Bonner Bürgerdienste suchten daher nach einer Alternative zu den üblichen Handhelds. Sie sollte die Abläufe vereinfachen und beschleunigen und nach  Möglichkeit auch die Kommunikation mit den Verkehrsaufsehern verbessern.

Die Lösung

Als optimale Lösung erwies sich die mobile Lösung „ORBIT Mobile Traffic Warden“ von ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH. Die entscheidende Neuerung:

Die Übermittlung der Daten zu einem Parkvergehen an zentrale Rechner erfolgt direkt und automatisch über das Mobilfunknetz der Telekom, nicht erst manuell zum Dienstende. Anstelle der bisherigen Terminals nutzen die Verkehrsaufseher dafür BlackBerry Mobilfunkgeräte mit spezieller Software für die Erfassung von Parkvergehen. Mit kompakten Druckern, die per Bluetooth an die BlackBerry Smartphones angeschlossen sind, drucken die städtischen Ordnungshüter Verwarnungen gleich an Ort und Stelle aus.  Darüber hinaus verbessert die Lösung die Kommunikation:

Die Einsatzleitung kann komfortabel per E-Mail die Teameinsätze steuern beziehungsweise mit einzelnen Mitarbeitern vor Ort Nachrichten austauschen.

Der Nutzen

  • Kein Zeitverlust durch tägliche Abholung und Ablieferung der Erfassungsgeräte
  • Mehr Bürgernähe durch schnellere Bereitstellung von Informationen im Innendienst
  • Sofortausdruck von Verwarnungen erspart Versandkosten
  • Schnelle, einfache Kommunikation zwischen Leitung und Teams per E-Mail
  • Lösung ist modular erweiterbar, etwa zur mobilen Bereitstellung von Dienstplänen und zur Zeiterfassung
  • Günstige Kosten, zügige Amortisation
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