Zur Anatomie eines Frameworks

Das Herz. Im menschlichen Körper irgendwo in der Mitte zwischen Bauch und Kopf, zwischen Emotionalität und Rationalität. Diese vage Beschreibung bringt in aller Kürze auf den Punkt, worin seit Jahren das Hauptproblem bei der Etablierung von IT Service Management besteht und weshalb nur eine marginale Entwicklung erkennbar ist.

  • Was zählt und was bringt uns voran?
  • Rationale Einsicht oder emotionale Intelligenz?
  • In welche Richtung wollen wir überhaupt vorankommen?
  • Ist gesteigerte Effizienz oder gesteigerte Kundenzufriedenheit der Treiber für die Veränderung?

Diese Fragen verfolgt Jens Zange in seinem Artikel "Zur Anatomie eines Frameworks", erschienen in Heft 45 (2018) der Zeitschrift itSM.   

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