Managed Detection & Response: IT-Schutz ohne eigenes SOC
Managed Detection & Response statt eigenem SOC – so bleibt die modernsierte IT-Infrastruktur dauerhaft geschützt.
Der Kunde
Bei dem Kunden handelt es sich um ein etabliertes Unternehmen der Sanitärbranche, das hochwertige Badprodukte im mittleren und oberen Preissegment vertreibt. Die IT unterstützt dabei zentrale Geschäftsprozesse wie Produktion, Logistik und Vertrieb. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an eine stabile, moderne und gut abgesicherte IT-Infrastruktur.

Das Projekt
Nach einer umfassenden Modernisierung seiner IT-Infrastruktur stand der Kunde vor der Frage, wie er diese Investition langfristig wirksam vor Cyberangriffen schützen kann.
Gemeinsam mit ORBIT entwickelte das Unternehmen eine Security-Strategie, die konsequent auf Investitionsschutz ausgerichtet ist: Managed Detection & Response (MDR), 24/7-Security-Operations und klar definierte Prozesse im Ernstfall. So bleibt der hohe Härtungsgrad der neuen Infrastruktur nicht nur ein Momentzustand nach dem Projekt, sondern wird dauerhaft abgesichert. Ziel: Die Härtung der neuen Infrastruktur dauerhaft sichern und die IT-Abteilung von aufwändigen Security-Tagesaufgaben entlasten.
Nicht das passende Szenario? Erfahren Sie hier, wie wir speziell NIS2-Compliance durch ein SOC sicherstellen.
Auf einen Blick: Investitionsschutz: Vom Infrastruktur-Upgrade zur nachhaltigen Security-Strategie
Die Herausforderung
Langfristiger Schutz einer modernisierten IT-Landschaft ohne eigenes 24/7-Security-Team – mit Blick auf steigende Bedrohungen für produzierende Unternehmen
Die Lösung
Entwicklung einer ganzheitlichen Security-Strategie mit ORBIT, Einführung von Managed Detection & Response (MDR) durch Arctic Wolf und Aufbau eines kontinuierlichen 24/7-Security-Monitorings
Der Nutzen
Stetig hoher Härtungsgrad der Umgebung, deutlich reduziertes Risiko erfolgreicher Angriffe, klare Abläufe im Ernstfall und messbare Entlastung der internen IT
Die Herausforderung: Neue IT-Infrastruktur langfristig absichern
Mit der Modernisierung seiner IT-Landschaft hatte der Hersteller einen großen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit gemacht: leistungsfähige Systeme, moderne Software, optimierte Prozesse. In den ersten Wochen nach der Einführung war die Umgebung gut gehärtet – Patches waren aktuell, Konfigurationen geprüft, Zugriffe geschärft.
Gleichzeitig war dem IT-Management bewusst:
- Cybersicherheitslage verschlechtert sich, Angriffe werden gezielter – insbesondere auf Unternehmen mit attraktiven Marken und wertschöpfungsintensiver Produktion.
- Ein internes Security Operations Center (SOC) rund um die Uhr ist wirtschaftlich kaum realisierbar.
- Sicherheitsniveau ist dynamisch – ohne kontinuierliche Überwachung und Anpassung sinkt der Härtungsgrad im Alltag schnell ab.
Kernfragen der strategischen Planung:
- Wie hält man die neue Umgebung dauerhaft sicher, statt nur „punktuell, manuell, bei Gelegenheit“?
- Wie stellt man sicher, dass Warnmeldungen nicht übersehen werden?
- Wie lassen sich Security-Aufgaben skalieren, ohne das IT-Team zu überlasten?
Wie eine ganzheitliche IT-Security-Strategie aussehen kann, zeigt ORBIT in der Beratung und Umsetzung.
Die Lösung: Managed Detection & Response: Nahtlose Integration in die bestehende Infrastruktur
Gemeinsam mit ORBIT entschied sich der Kunde für die Einführung einer Managed-Security-Lösung von Arctic Wolf. Der entscheidende Vorteil: Die Lösung arbeitet herstellerneutral. Bestehende Firewalls oder Endpoint-Systeme mussten nicht ersetzt werden.
Die Kernkomponenten der Umsetzung:
- Lückenloser Investitionsschutz: Die neue Infrastruktur bleibt dauerhaft auf dem Härtungsgrad des Projektstarts – nicht nur in den ersten Wochen.
- Concierge Security Team: Regelmäßige Strategie-Meetings analysieren Schwachstellen und priorisieren Maßnahmen – proaktiv, nicht reaktiv.
- Geführte Reaktion mit klaren Eskalationswegen: Im Ernstfall keine Ratlosigkeit, sondern verifizierte Handlungsempfehlungen direkt an die IT.
Der Nutzen
Stabiler Härtungsgrad und spürbare Entlastung der IT
Durch die Kombination aus modernisierter Infrastruktur, Arctic Wolf MDR und der Begleitung durch ORBIT verfügt der Hersteller heute über ein nachhaltig hohes Sicherheitsniveau – ohne ein eigenes SOC betreiben zu müssen.
Die IT-Leitung profitiert insbesondere von:
- Dauerhaftem 24/7 Security Monitoring: Die gesamte Umgebung – von Endpoints über Server bis hin zu Cloud-Workloads – wird rund um die Uhr durch ein spezialisiertes Security Operations Team überwacht.
- Frühzeitiger Erkennung von Angriffen: Verdächtige Aktivitäten werden durch Korrelation von Log-Daten, Threat Intelligence und Verhaltensanalysen identifiziert, bevor sie sich zu einem größeren Vorfall entwickeln.
- Klaren Prozessen im Ernstfall: Eskalationswege, Ansprechpartner*innen und empfohlene Reaktionsschritte sind definiert. Das reduziert Unsicherheiten im Incident-Fall und verkürzt Reaktionszeiten.
- Entlastung des internen IT-Teams: Statt Logfiles manuell zu prüfen oder Security-Meldungen aus verschiedenen Systemen zusammenzusuchen, kann sich die IT auf Projekte, Digitalisierung und den Betrieb der Fachanwendungen konzentrieren.
- Maximaler Effizienz: Erhöhung des Sicherheitsniveaus bei gleichzeitiger 90%iger Reduktion irrelevanter Security-Meldungen, was die operative Schlagkraft der IT-Abteilung massiv steigert.
Der Kunde ist heute überzeugt: Die umfangreiche Investition in seine moderne IT-Infrastruktur wird durch die Zusammenarbeit mit Arctic Wolf und ORBIT langfristig abgesichert. Während das Unternehmen sich auf Design, Qualität und Innovation seiner Produkte konzentriert, sorgt ein professionelles Security Operations Setup dafür, dass die IT-Umgebung im Hintergrund zuverlässig geschützt bleibt.
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